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Beendet diesen verdeckten Krieg, dann enden alle Kriege und echter, dauerhafter Weltfrieden tritt ein, Teil 7 von 9

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Ihr weltlichen Führer und ihr Religionsführer habt in einem früheren Leben oder in früheren Leben etwas Wunderbares getan, deshalb erntet ihr heute diese Belohnung und steht an der Spitze der menschlichen Welt. Die Menschen verehren euch. Die Menschen respektieren euch. Die Menschen unterstützen euch, wählen euch, vertrauen euch die höchstmögliche Position in dieser Welt an. Ihr solltet weiterhin mehr tugendhafte Taten vollbringen, mehr heilige Lehren predigen, die Menschen näher zu Gott bringen und viel, viel mehr Verdienste erwerben als jede physische Position, jede materielle Belohnung euch einbringen könnte. Ihr würdet von der Welt immer höher geschätzt und würdet die Menschen immer näher zu Gott führen, so dass sie mehr gute Taten für alle auf diesem Planeten vollbringen, indem sie eurem Beispiel folgen. Andernfalls unterstützen wir weiterhin jeden Tag den Krieg, wobei manches zu einem Krieg unter Erwachsenen wird, zu einem unter Menschen. Nicht nur unter Menschen, Erwachsenen untereinander, sondern Menschen gegen kleine Babys im Mutterleib, gegen kleine Lämmer, Schafbabys oder Kälber und kleine Fische im Meer, kleine Wildaffen im Wald.

Der Mensch treibt den katastrophalen Rückgang der Tierwelt auf unserem Planeten voran und bringt viele Ökosysteme an den Rand des Zusammenbruchs.

Heute Abend kommt eine düstere Warnung von Klimaforschern. Laut einer neuen Studie der Vereinten Nationen ist 1 Million der 8 Millionen Pflanzen- und Tierarten der Erde unmittelbar vom Aussterben bedroht.

Um den weltweiten Appetit auf Fleisch zu stillen, haben wir eine gigantische weltweite Industrie geschaffen. Wir töten und essen in einem Jahr mehr Tiere als Menschen auf diesem Planeten gelebt haben, seit wir aus den Sümpfen gekrochen sind.

Über Nacht hat Russland einen massiven Luftangriff auf Kiew gestartet. Nach Angaben des ukrainischen Militärs wurden mehr als 400 Angriffsdrohnen abgefeuert.

Die Kämpfe entlang der umstrittenen Grenze zwischen Thailand und Kambodscha dauern bereits den zweiten Tag an und haben Zehntausende Menschen zur Flucht aus der Region gezwungen. Beide Seiten geben sich gegenseitig die Schuld.

Der Bürgerkrieg im Sudan ist in eine neue schreckliche Phase getreten. Die paramilitärischen Rapid Support Forces haben nach der Eroberung der wichtigen Stadt El Fasher einen Amoklauf begonnen.

Wir zerstören alles. Je mehr ehrfurchtgebietende, heilige Positionen verfügbar sind und eingenommen werden, desto mehr Leid gibt es in der Welt. Denkt darüber nach.

Und ihr Staats- und Regierungschefs wurdet auserwählt, zu Führern eurer Bürger gewählt, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen, mehr Komfort, um euch um sie zu kümmern wie um eure Familienangehörigen, wie um eure eigenen Kinder. Tut nicht das Gegenteil davon. Sorgt euch nicht so sehr um eure Wählerstimmen, eure Taschen, als um Verdienste und Strafen des Himmels und der Hölle. Eure Position in der Hölle sollte euch Sorgen machen, nicht die nächste Wahl. Könntet ihr die Hölle aufsuchen, würdet ihr dort viele Mönche, Nonnen und Priester aller möglichen Religionen in den verschiedenen Höllenarten sehen, weil sie nicht wirklich das Gute verbreitet haben. Weil sie sich nicht wirklich um ihre ihrer Religion gemäßen sittlichen Maßstäbe, ihre Tugenden und ihr Mitgefühl gekümmert haben. Sie haben die Lehren verdreht, ihrem eigenen Nutzen angepasst und so auf verschiedene Weise mehr Profit gemacht. Es gibt ohne Zweifel tugendhafte Mönche, wunderbare Nonnen und reine Priester, aber wenn sie nicht wirklich ihre Gebote einhalten, die Grundsätze ihrer Religionen, kommen sie in die Hölle.

Ich kenne sogar persönlich einige buddhistische Mönche, die ständig oder zumindest manchmal gegen die Gebote verstoßen. Dennoch spendete ich viel an Tempel, verschiedene Tempel, ohne es je erwähnt zu haben; ich meine wirklich viel Geld für eine Person, bei dem wenigen Geld, das ich habe. Besonders zu Beginn meiner Mission hatte ich nicht viel Geld und habe trotzdem viel für den Bau von Tempeln gespendet, weil ich daran glaubte, dass Mönche, Nonnen und Tempel die Menschen zur Rechtschaffenheit führen und sie vor der Hölle bewahren. Sie lästern trotzdem. Ich weiß nicht, ob sie auch über andere herziehen, aber über mich tun sie es – sogar im Internet. Einige tun es heimlich, aber ich weiß, dass sie es tun, weil es irgendwo anders herauskommt und manches davon im Internet zu finden ist. Was habe ich ihnen getan? Was habe ich ihnen Falsches beigebracht? Wenn ich wissentlich und zu meinem eigenen Vorteil etwas Falsches gelehrt habe, möge Gott mich für immer in die Hölle verbannen.

Ich bete immer noch zu Gott, dass er ihnen vergibt. Aber es ist nicht die Aufgabe von Mönchen und Nonnen, unnütze, unsinnige, unwahre Gerüchte zu verbreiten!!! So lieblos, so unmoralisch und undankbar zu sein. Ich verdiene natürlich Geld, aber für mich ist es immer noch viel, wenn ich, verglichen mit meinem Lebensstil, beispielsweise fast eine halbe Million USD für nur einen einzigen Tempel spende. Daher war es für mich ein Schock, als ich hörte, wie solche sogenannte Geistliche über mich herzogen, mich beschuldigten – und Dinge sagten, die nicht der Wahrheit entsprechen und nichts damit zu tun haben, Menschen zu lehren, Gutes zu tun, sich gut zu verhalten, sittliche Standards und gute Grundsätze zu befolgen. Ich habe niemals jemandem etwas beigebracht, das moralisch falsch ist. Ich habe nie jemanden etwas gelehrt, um selbst davon zu profitieren. Alles was ich verdiene, spende ich. Und für mich selbst drehe ich sogar jeden Dollar um.

Einige der sogenannten Schüler, die sich in meine Gruppe einschlichen und nur spionierten, um durch die Einweihung etwas zu erfahren, gingen hinaus und wurden Meister, indem sie meine Macht und meinen Namen nutzten und sogar meine eigenen Schmuckdesigns und andere Dinge fälschten, um ein gutes Leben zu führen. Sie kaufen viele teure Uhren, Autos usw. ... und kümmern sich gar nicht darum, wie viel sie kosten; Leute wie Trần Tâm oder Ruma usw. fragen nicht einmal nach dem Preis. Und sie haben Luxusautos und so. Meine Mönche und Nonnen haben keine Luxusautos. Ich habe einige, die wie Luxusautos aussehen, aber sie sind aus zweiter oder dritter Hand. Nur eins oder zwei. Sie gehören nicht einmal mir, sie laufen nicht einmal auf meinen Namen. Und diese Leute denken, weil sie schöne Kleidung tragen wie ich, weil sie solche Kleidung entwerfen, sähen sie aus wie ich. Sie sagen, ich sei ihnen gleichgestellt. Was heißt da „gleichgestellt“? Sie stehlen meine Entwürfe und all das und fälschen meinen Schmuck, meine Lampen und meine Kleidung. Und dann veranlassen sie die Obrigkeit, mich wegen Steuerbetrugs anzuklagen. Ich betrüge nicht. Selbst wenn ich keine Steuern zahlte, dann nur, weil ich vielleicht nicht Bescheid weiß, aber ich zahle ja jedes Jahr Steuern. Ich meine nicht persönlich, meine Firma zahlt und ich unterschreibe.

Und ich habe nur so viel Geld, wie ich brauche. Auch wenn ich Geld auf der Bank habe, dann nur, weil ich es heutzutage muss. Als ich erstmals in die Öffentlichkeit ging, hatte ich keine Kreditkarten. Um das Geld auf der Bank kümmerten sich meine Schüler. Ich hatte nie ein Bankkonto. Und dann konnte ich nicht einmal für das Benzin bezahlen, weil ich nicht wusste, dass man sogar zum Tanken eine Kreditkarte braucht. Nachdem ich Kreditkarten und ein Bankkonto hatte, entstanden neue Probleme in verschiedenen Bereichen und Ländern. Zum Beispiel stellte die Feuerwehr oder die Polizei Fragen und verlangten Nachweise über die Herkunft von so viel Geld für die verschiedenen großen LKW-Ladungen mit gespendeten Spielsachen für arme Kinder, für Tafeln, für Katastrophenopfer aus armen Familien, und sogar für für die Polizei – vegane Schokolade zu Weihnachten, um mich für frühere Hilfe zu bedanken usw. ... denn es hatte noch nie jemand so viel gespendet.

Und sie hatten sogar alles bei den Geschäften überprüft; um zu gewährleisten, dass ich bezahlt hatte; dabei hätte es einfach, ungezwungen und anonym stattfinden sollen. Später behauptete eine Zeitung sogar, ich wolle berühmt werden, weil ich die Kleidung für die Armen mit Kreditkarten bezahle. (Diese Information hatten sie von der Polizei und den Geschäften!) Es hieß dort, wenn ich wirklich anonym bleiben wollte, hätte ich bar bezahlt! Zu diesem Zeitpunkt hatte ich kein Bargeld mehr, hatte meine Karten in Kanada bis zum Limit ausgereizt, konnte nicht nach Spanien zurückkehren und musste mir von drei Schülern Karten leihen, um den Flug zu bezahlen!!

Manchmal brauche ich meine Karte eine Weile nicht zu nutzen, und daraufhin schluckte der Automat meine Karte. Ein anderes Mal ist dasselbe passiert, aber in einer Bank – ich wollte nur viertausend, aber in der Bank hat man meine Karte vor meinen Augen zerschnitten, ohne ein Wort zu sagen. Es war mir so peinlich, dass ich nicht nach dem Grund fragte. Alle dort starrten mich an, als – ihr wisst schon was!

Also dachte ich, es wäre besser, wenn ich Zugriff auf das Konto meiner Ashram-Bewohnerinnen bekomme, die mein Geld verwaltet, damit sie sich besser darum kümmern kann. Aber die Bank meinte, ich wolle „ihr Geld stehlen” und erlaubte mir daher nicht den Zugriff auf ihr Konto bei (…) und verweigerte mir, ein eigenes Konto zu eröffnen. Als ich dann in Europa war, eröffnete ich ein Konto bei einer Filiale (…) in Spanien, und diese Bank hat nach drei Jahrzehnten, in denen ich Kunde war, einfach mein Konto gesperrt und mir gesagt, ich müsse einen neuen Antrag stellen und meine Geldquelle erneut nachweisen, um mein Konto zu behalten – das Ganze NOCH EINMAL DURCHLAUFEN. Ich konnte nicht einmal etwas Geld abheben, um es der Kirche und dem nahegelegenen Tierheim in Spanien zu spenden. Ich habe früher immer an mehrere Tierheime dort gespendet. Die Bank sagte, dass ein internationaler Anwalt gefunden werden muss, um meine Unterlagen zu bearbeiten. Lieber Himmel, das kann ich nicht – ich habe keine Zeit, kein Vertrauen, jemandem all meine persönlichen Daten anzuvertrauen, während ich auf der Flucht bin und versuche, meine Sicherheit zu bewahren; ich kann auch nirgendwo zu lange sein.

Außerdem hatte ich bereits eine schlechte Erfahrung mit der Bank (…) in Spanien gemacht – – sie hatte meine Überweisung für den Kauf eines Ashrams in Kanada gestoppt und behauptet, dass etwas mit meinem Reisepass nicht in Ordnung sei. Aber ich kann mit DEMSELBEN REISEPASS um die ganze Welt reisen, und sie haben mein Geld für ein Konto bei derselben Bank und mit demselben Reisepass akzeptiert. Und meine kleinere Bank namens (…), ein paar Blocks weiter, konnte mir ohne Probleme und ohne Fragen 300.000 USD als Spende für die Opfer des Hurrikans Katrina in den USA überweisen! Dann wollte ich zu einer ungarischen Bank wechseln, aber auch das ging nicht, weil (…) in Spanien mehr oder weniger dasselbe Negative sagte und mir nicht helfen wollte, die Bank zu wechseln. Also habe ich dieses Konto geschlossen und mein ganzes Geld in bar abgehoben!!! Usw. ...

Ach, es gibt noch viele, viele weitere Geschichten über meine Banken, ich könnte endlos darüber reden. Für mich ist das schwer zu verstehen. Ich hoffe, ihr erfahrt jetzt nebenbei, warum ich nicht immer einen neuen Ashram für euch kaufen kann. ES IST SCHWER, MIT DER BANKEN- BÜROKRATIE UMZUGEHEN!

Aber ohne Kreditkarte steckte ich dann manchmal nachts mitten im Nirgendwo auf der Straße fest, wenn die Tankstelle geschlossen war. Ich hatte keinen Platz zum Schlafen, wurde mitten in der Nacht im Nirgendwo von Mücken zerstochen. Darum brauchte ich ein Bankkonto. Und ich habe ein Bankkonto, damit ich einen Ashram und ein gebrauchtes Auto kaufen kann, um herumzufahren, mich eurer anzunehmen und Vorträge zu halten und all das. Oh mein Gott! Gott erlaubt mir momentan nicht, irgendwohin zu fahren. Erstens, weil Gott sich um meine Sicherheit sorgt. Zweitens sind, wie ihr wisst, sogar Spione in meine Gruppe eingedrungen und haben auch Ärger verursacht. Große und/oder kleine oder auch Auftragsmörder haben gedroht, mir das Leben zu nehmen. Spione stehen vor meiner Tür, sind in meiner Gruppe, alle Möglichen. Es ist ihnen leichtgemacht, hereinzukommen und Informationen zu ergattern und all das.

Und heutzutage kann man nicht einmal mehr bar bezahlen. Früher trug ich Bargeld mit mir herum, um es Leuten auf der Straße zu schenken oder ich kaufte in kleinen Geschäften ein, um deren Überleben zu ermöglichen. Kleine Ladengeschäfte an der Straße haben keine Kreditkartenlesegeräte. Bettler auf dem Boulevard haben kein Bankkonto, um meinen Scheck einzulösen. Obdachlose haben nur ein Zelt, um sich vor Wind und Sonne zu schützen. Wie könnte ich ihnen einen Scheck geben oder mit Kreditkarte spenden? Heutzutage wird ja fast alles digital abgewickelt. Deshalb habe ich jetzt kein Bargeld mehr. Selbst wenn ich Bargeld hätte, könnte ich es jetzt nicht ausgeben. Ich weiß mit all diesen digitalen Dingen nicht umzugehen. Außerdem habe ich Bedenken, meinen Namen immer und überall preiszugeben, ihn einfach jemandem auszuhändigen. Das Leben wird für die Menschen immer schlimmer.

Photo Caption: „Gut vorbereitet erscheint einem der Winter nicht ganz so hart.“

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